Kamelienblüte

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Japanische Kamelien sind immergrüne Sträucher mit ganzrandigen, tannengrünen, glänzenden Blättern. Sie wachsen an halbschattigen Plätze mit saurer, immerfeuchter, humusreicher Erde. Ihre dicken Blütenknospen werden bereits ab dem (Spät-)Sommer angelegt, reifen von etwa September bis zur Blüte im Februar/März/April bei 0 bis 10 °C heran und öffnen sich an kühlen Plätzen um 10 °C. Bei zu hohen Temperaturen fallen die Knospen dagegen ab, bevor sie sich überhaupt öffnen. Heutzutage – im Gegensatz zu Urgroßmutters Zeiten – sind Kamelien keine Zimmerpflanzen mehr. Dafür aber sind sie herrliche Wintergartenpflanzen, die zu Recht den Beinamen “Rosen des Winters” tragen. Oder – aufgrund der je nach Sorte erstaunlich hohen Winterhärte – ausgepflanzt als Dauergäste im Garten, die man mit einem Schattiernetz oder Vlies vor der Wintersonne schützt. Bei Garten-Kamelien setzt die Blüte je nach Witterung um einige Wochen später ein als bei Kamelien unter Glas.

Japanische Kamelien sind immergrüne Sträucher mit ganzrandigen, tannengrünen, glänzenden Blättern. Sie wachsen an halbschattigen Plätze mit saurer, immerfeuchter, humusreicher Erde. Ihre dicken Blütenknospen werden bereits ab dem (Spät-)Sommer angelegt, reifen von etwa September bis zur Blüte im Februar/März/April bei 0 bis 10 °C heran und öffnen sich an kühlen Plätzen um 10 °C. Bei zu hohen Temperaturen fallen die Knospen dagegen ab, bevor sie sich überhaupt öffnen. Heutzutage – im Gegensatz zu Urgroßmutters Zeiten – sind Kamelien keine Zimmerpflanzen mehr. Dafür aber sind sie herrliche Wintergartenpflanzen, die zu Recht den Beinamen “Rosen des Winters” tragen. Oder – aufgrund der je nach Sorte erstaunlich hohen Winterhärte – ausgepflanzt als Dauergäste im Garten, die man mit einem Schattiernetz oder Vlies vor der Wintersonne schützt. Bei Garten-Kamelien setzt die Blüte je nach Witterung um einige Wochen später ein als bei Kamelien unter Glas.

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